Heinrich von Kleist


18.10.1777 - 21.11.1811
Beschreibung Premieren Stücktexte

Beschreibung

Bernd Heinrich Wilhelm von Kleist (* 18. Oktober, nach Kleists eigenen Angaben 10. Oktober 1777 in Frankfurt (Oder); ÔÇá 21. November 1811 am Stolper Loch bei Berlin) war ein deutscher Dramatiker, Erz├Ąhler, Lyriker und Publizist. Kleist stand als ÔÇ×Au├čenseiter im literarischen Leben seiner Zeit [ÔÇŽ] jenseits der etablierten LagerÔÇť[1] und der Literaturepochen der Weimarer Klassik und der Romantik. Bekannt ist er vor allem f├╝r das ÔÇ×historische RitterschauspielÔÇť "Das K├Ąthchen von Heilbronn", seine Lustspiele "Der zerbrochne Krug" und "Amphitryon", das Trauerspiel "Penthesilea" sowie f├╝r seine Novellen "Michael Kohlhaas" und "Die Marquise von OÔÇŽ"

Familie, Ausbildung, Milit├Ąrdienst (1777ÔÇô1799)

Heinrich von Kleist entstammte einer Familie des pommerschen Uradels, dem in Preu├čen eine herausgehobene Stellung zukam. Zahlreiche Gener├Ąle und Feldmarsch├Ąlle, viele Gutsbesitzer, aber auch etliche Gelehrte und hohe Diplomaten hie├čen Kleist. Kleists Vater, Joachim Friedrich von Kleist (* 1728; ÔÇá 1788), diente als Stabskapit├Ąn beim Infanterieregiment Prinz Leopold Maximilian von Braunschweig in der Garnisonsstadt Frankfurt an der Oder. Aus einer ersten Ehe mit Caroline Luise, geb. von Wulffen (ÔÇá 1774), gingen die beiden Halbschwestern Kleists, Wilhelmine, genannt Minette, und Ulrike Philippine hervor, der Kleist sp├Ąter sehr nahe stand. Joachim Friedrich heiratete 1775 in zweiter Ehe Juliane Ulrike, geb. von Pannwitz (* 1746; ÔÇá 1793), die die Kinder Friederike, Auguste Katharina, Heinrich und schlie├člich noch dessen j├╝ngere Geschwister Leopold Friedrich und Juliane, genannt Julchen, gebar.

Nach dem Tod seines Vaters 1788 wurde Kleist in Berlin in der Pension des reformierten Predigers Samuel Heinrich Catel erzogen. Kleist wurde wahrscheinlich durch Catel, der zugleich Professor am Franz├Âsischen Gymnasium war, auf die Werke der klassischen Dichter und der zeitgen├Âssischen Philosophen der Aufkl├Ąrung aufmerksam, mit denen er sich w├Ąhrend seiner Milit├Ąrzeit weiter auseinandersetzte.

Im Juni 1792 trat der junge Kleist getreu seiner Familientradition in das 3. Bataillon des Garderegiments zu Potsdam ein. Unter Generalinspekteur Ernst von R├╝chel nahm er am Rheinfeldzug gegen Frankreich sowie an der Belagerung der ersten b├╝rgerlichen Republik auf deutschem Boden in Mainz teil. Trotz wachsender Zweifel am Soldatendasein verblieb Kleist im Milit├Ąr und wurde 1795 zum F├Ąhnrich und 1797 zum Leutnant bef├Ârdert. Privat jedoch nahm er zusammen mit seinem Freund R├╝hle von Lilienstern mathematische und philosophische Studien in Potsdam auf und erwarb sich den Universit├Ątszugang.

Im M├Ąrz 1799 ├Ąu├čerte er die Absicht, den als unertr├Ąglich empfundenen Milit├Ąrdienst aufzugeben und seinen Lebensplan, auch gegen den zu erwartenden Widerstand der Familie, nicht auf Reichtum, W├╝rden, Ehren, sondern auf die Ausbildung des Geistes zu gr├╝nden und ein wissenschaftliches Studium aufzunehmen.

Studium und erste Anstellung (1799ÔÇô1801)

Nach seiner erbetenen und gegen den Widerstand Ernst von R├╝chels bewilligten Entlassung aus dem Milit├Ąr begann Kleist im April 1799 in Frankfurt an der Oder an der Viadrina neben Mathematik als Hauptfach Physik, Kulturgeschichte, Latein und ÔÇô zur Beruhigung seiner Verwandten ÔÇô Kameralwissenschaften zu studieren. Besonders interessierte er sich f├╝r den Physikunterricht bei Professor Christian Ernst W├╝nsch, der ihm auch Privatunterricht in Experimentalphysik erteilte. Wie f├╝r nicht wenige andere Autoren der Zeit (beispielsweise Goethe, Achim von Arnim und Novalis) waren f├╝r ihn die Naturwissenschaften im Sinne der Aufkl├Ąrung ein objektives Mittel, sich selbst, die Gesellschaft und die Welt zu erkennen ÔÇô und zu verbessern. Die hoffnungsvoll begonnene wissenschaftliche Ausbildung vermochte Kleist jedoch schon bald nicht mehr voll zu befriedigen; das Buchwissen reichte ihm nicht aus. Mit dieser Haltung fand Kleist wenig Verst├Ąndnis in seiner Umwelt. 1799 lernte er die Generalstochter Wilhelmine von Zenge kennen, mit der er sich bereits Anfang 1800 verlobte.

1800 brach er nach nur drei Semestern das Studium wieder ab und begann eine T├Ątigkeit als Volont├Ąr im preu├čischen Wirtschaftsministerium in Berlin, obwohl dies seinem Verst├Ąndnis eines Lebensplanes ÔÇ×freier GeistesbildungÔÇť nicht entsprach. Hintergrund der Entscheidung war seine Verlobung. Die Familie der Braut forderte, dass Kleist ein Staatsamt bekleide. F├╝r das Ministerium war Kleist im Sommer 1800 in geheimer Mission ÔÇô vermutlich als Wirtschaftsspion ÔÇô unterwegs.

Die berufliche, soziale und individuelle Problematik (ÔÇ×das Leben ist ein schweres Spiel ÔÇŽ, weil man best├Ąndig und immer von neuem eine Karte ziehen soll und doch nicht wei├č, was Trumpf ist;ÔÇť ÔÇô Brief an die Halbschwester Ulrike vom 5. Februar 1801) verdichtete sich vermutlich vor dem Hintergrund der Lekt├╝re von Kants Kritik der Urteilskraft zur ÔÇ×Kant-KriseÔÇť ÔÇô so ein umstrittener Begriff der ├Ąlteren Kleistforschung. In Orientierung an Kants Kritik an allzu simplen Vorstellungen der Aufkl├Ąrung sah Kleist seinen geradlinigen, rein vernunftorientierten Lebensplan ├╝ber Nacht obsolet geworden. In einem ber├╝hmten Brief an Wilhelmine vom 22. M├Ąrz 1801 notierte Kleist:

ÔÇ×Wir k├Ânnen nicht entscheiden, ob das was wir Wahrheit nennen, wahrhaftig Wahrheit ist oder ob es uns nur so scheint (ÔÇŽ) Mein einziges, mein h├Âchstes Ziel ist gesunken, ich habe nun keines mehr ÔÇôÔÇť

Kleist berief sich auf eine durch die Lekt├╝re Immanuel Kants ausgel├Âste Krise, um einer von Z├Âgern, Scheitern und falschen Entscheidungen gepr├Ągten Lebensphase eine philosophische Rechtfertigung zu geben.

Die Briefe, die er vor dem 22. M├Ąrz 1801 geschrieben hatte, lassen jedoch deutlich erkennen, dass ÔÇ×er sich schon Monate vor der sogenannten Kant-Krise von den Wissenschaften abwandte, und keineswegs, weil er grunds├Ątzlich an den M├Âglichkeiten sicherer Erkenntnis zweifelte, sondern weil die Besch├Ąftigung mit den Wissenschaften den Reiz f├╝r ihn verloren hatte.ÔÇť Die von der ├Ąlteren Forschung postulierte These der vollst├Ąndigen Wandlung der KleistÔÇÖschen Pers├Ânlichkeit ausschlie├člich aufgrund philosophischer Lekt├╝re wurde sp├Ąter relativiert. Die Lebenskrise, die wesentlich dem ├ťberdruss an einengenden Spezialisierungszw├Ąngen geschuldet war, suchte Kleist mittels einer ausgedehnten Reise nach Frankreich zu ├╝berwinden.

Paris und Thun (Schweiz) (1801ÔÇô1804)

Im Fr├╝hjahr 1801 reiste er zusammen mit seiner Schwester Ulrike ├╝ber Dresden nach Paris. Doch angesichts der von ihm als ÔÇÜsittenlosÔÇś empfundenen Hauptstadt schienen ihm die Werke der franz├Âsischen Aufkl├Ąrung (Helv├ętius, Voltaire, Jean-Jacques Rousseau) durch die f├╝r ihn irrationale Wirklichkeit das Gegenteil ihrer Absicht zu bewirken (Brief an Wilhelmine vom 15. August 1801). Abermals verarbeitete Kleist seine entt├Ąuschenden Erfahrungen als Zweifel an der Eindeutigkeit der Vernunft und dem geschichtlichen Wollen. Durch seine Rousseau-Lekt├╝re sah er sich angeregt, ein b├Ąuerliches Leben zu f├╝hren: ÔÇ×Ein Feld zu bebauen, einen Baum zu pflanzen, und ein Kind zu zeugenÔÇť (Brief vom 10. Oktober 1801 an Wilhelmine).

Ab April 1802 wohnte er auf der Scherzliginsel in der Aare bei Thun in der Schweiz. Es kam zum Bruch mit Wilhelmine, die nicht seinen Vorstellungen gem├Ą├č als B├Ąuerin mit ihm zusammenleben wollte. Er arbeitete nun an dem bereits in Paris unter dem Titel Die Familie Ghonorez begonnenen Trauerspiel Die Familie Schroffenstein, schrieb weiter an seinem Trauerspiel Robert Guiskard Herzog der Norm├Ąnner und begann mit dem Lustspiel Der zerbrochne Krug.

Im Fr├╝hjahr 1803 reiste Kleist nach Deutschland. In Dresden lernte er unter anderem Friedrich de la Motte Fouqu├ę kennen und traf seinen Jugendfreund Ernst von Pfuel wieder. Zusammen mit von Pfuel reiste Kleist abermals nach Paris. Dort verbrannte er die fertiggestellten Teile des Guiskard in tiefer Verzweiflung dar├╝ber, seine konzeptionellen Vorstellungen nicht realisieren zu k├Ânnen. ÔÇ×Der Himmel versagt mir den Ruhm, das gr├Â├čte der G├╝ter der Erde!ÔÇť schrieb er am 26. Oktober 1803 an Ulrike. Kleist fasste daraufhin den Entschluss, in der franz├Âsischen Armee gegen England zu k├Ąmpfen, ÔÇ×um den Tod in der Schlacht zu sterbenÔÇť, wurde aber durch einen Bekannten dazu ├╝berredet, nach Potsdam zur├╝ckzukehren. Im Dezember 1803 war Kleist wieder in Deutschland und beantragte in Berlin eine Anstellung im diplomatischen Dienst.

K├Ânigsberg (1804ÔÇô1807)

Nach einer kurzen T├Ątigkeit im von Karl Freiherr vom Stein zum Altenstein geleiteten Finanzdepartment Mitte 1804 arbeitete er ab dem 6. Mai 1805 auf dessen Empfehlung als Di├Ątar (Beamter im Vorbereitungsdienst ohne festes Gehalt) in K├Ânigsberg und sollte sich bei dem Staats- und Wirtschaftstheoretiker Christian Jacob Kraus in Kameralistik ausbilden lassen. In K├Ânigsberg traf er unter anderem die inzwischen mit dem Philosophieprofessor Wilhelm Traugott Krug verheiratete Wilhelmine wieder. Kleist vollendete den Zerbrochnen Krug und arbeitete an dem Lustspiel Amphitryon, dem Trauerspiel Penthesilea und an den Erz├Ąhlungen Michael Kohlhaas und Das Erdbeben in Chili.

Im August 1806 teilte Kleist seinem Freund R├╝hle von Lilienstern seine Absicht mit, aus dem Staatsdienst zu scheiden, um sich nunmehr durch ÔÇ×dramatische ArbeitenÔÇť zu ern├Ąhren. Auf dem Wege nach Berlin wurden Kleist und seine Begleiter im Januar 1807 von den franz├Âsischen Beh├Ârden als angebliche Spione verhaftet und zun├Ąchst in das Fort de Joux bei Pontarlier und dann in das Kriegsgefangenenlager Ch├ólons-sur-Marne transportiert. Dort schrieb er vermutlich die Novelle Die Marquise von OÔÇŽ und arbeitete weiter an der Penthesilea.

Dresden (1807ÔÇô1809)

Nach seiner Freilassung reiste er ├╝ber Berlin nach Dresden (ab Ende August 1807), wo er unter anderem Schillers Freund Christian Gottfried K├Ârner, die Romantiker Ludwig Tieck, Gotthilf Heinrich von Schubert, Caspar David Friedrich und vor allem den Staats- und Geschichtsphilosophen Adam Heinrich M├╝ller sowie den Historiker Friedrich Christoph Dahlmann kennen lernte. Zusammen mit M├╝ller gab Kleist ab Januar 1808 das Journal f├╝r die Kunst (so der Untertitel) Ph├Âbus heraus. Das erste Heft mit dem Beitrag Fragment aus dem Trauerspiel: Penthesilea sandte er unter anderem Goethe zu, der in einem Antwortschreiben seine Verwunderung und sein Unverst├Ąndnis bekundete.

Im Dezember 1808 vollendete Kleist unter dem Eindruck des Widerstands Spaniens gegen Napoleon, der Besetzung Preu├čens und der Anf├Ąnge des ├Âsterreichischen Freiheitskampfes das Drama Die Hermannsschlacht. Gegenstand des Dramas, mit dem Kleist den seit dem 16. Jahrhundert bestehenden Arminius-Kult in der deutschen Literatur aufgriff, war die Varusschlacht, in der im Herbst des Jahres 9 n. Chr. drei r├Âmischen Legionen in einer vernichtenden Niederlage gegen ein germanisches Heer unter F├╝hrung des Arminius untergegangen waren.

In der Hoffnung auf einen erstarkenden Widerstand gegen Napoleon reiste Kleist zusammen mit Dahlmann ├╝ber Aspern, wo Napoleon einige Tage zuvor besiegt worden war, am 21./22. Mai 1809 nach Prag. Hier bekamen Kleist und Dahlmann Zugang zu ├Âsterreichisch-patriotischen Kreisen und planten, ein Wochenblatt mit dem Titel Germania herauszugeben. Es sollte ein Organ der ÔÇ×deutschen FreiheitÔÇť werden. Wegen der Kapitulation ├ľsterreichs blieb das Projekt unverwirklicht. In dieser Zeitschrift sollten seine sogenannten politischen Schriften Was gilt es in diesem Kriege?, Katechismus der Deutschen abgefasst nach dem Spanischen, zum Gebrauch f├╝r Kinder und Alte, das Lehrbuch der franz├Âsischen Journalistik, Satiren und die Ode Germania an ihre Kinder erscheinen.

Im November traf Kleist in Frankfurt (Oder) ein und fuhr einen Monat sp├Ąter wieder nach Berlin, wo er sich mit einer kurzen Unterbrechung bis zu seinem Tod aufhielt.

Berlin (1809ÔÇô1811)

In Berlin schloss Kleist Bekanntschaft unter anderem mit Achim von Arnim, Clemens Brentano, Joseph von Eichendorff, Wilhelm Grimm, Karl August Varnhagen von Ense und Rahel Varnhagen. Im April 1810 erschien der erste Band seiner Erz├Ąhlungen (Michael Kohlhaas, Die Marquise von OÔÇŽ, Das Erdbeben in Chili) und im September Das K├Ąthchen von Heilbronn, dessen Auff├╝hrung Iffland als Direktor der Berliner B├╝hne jedoch ablehnte.

Nach der Einstellung des Ph├Âbus initiierte Kleist ab dem 1. Oktober 1810 ein neues Zeitungsprojekt: die Berliner Abendbl├Ątter. Die Abendbl├Ątter waren ein t├Ąglich erscheinendes Zeitungsblatt mit lokalen Nachrichten, als dessen Zweck die Unterhaltung aller St├Ąnde des Volkes und die Bef├Ârderung der Nationalsache angegeben wurde. Als Autoren schrieben hier so Prominente wie Ernst Moritz Arndt, Achim von Arnim, Clemens Brentano, Adelbert von Chamisso, Otto August R├╝hle von Lilienstern, Friedrich Karl von Savigny und Friedrich August von Staegemann. Kleist selbst ver├Âffentlichte unter anderem seine Abhandlungen Gebet des Zoroaster, Betrachtungen ├╝ber den Weltlauf, Brief eines Malers an seinen Sohn, Allerneuester Erziehungsplan und vor allem ├ťber das Marionettentheater in den Abendbl├Ąttern. Als Besonderheit und Publikumsmagnet erwies sich Kleists Ver├Âffentlichung aktueller Polizeiberichte.

Im Fr├╝hjahr 1811 musste die Herausgabe der Zeitung wegen versch├Ąrfter Zensurbestimmungen eingestellt werden. Als sein Versuch scheiterte, eine Anstellung in der preu├čischen Verwaltung zu erlangen, und auch sein 1809 begonnenes Schauspiel Prinz von Homburg bis 1814 mit einem Auff├╝hrungsverbot durch Friedrich Wilhelm III. belegt wurde, musste Kleist innerhalb kurzer Zeit einige Erz├Ąhlungen schreiben, um sich den Lebensunterhalt zu sichern. Diese Werke wurden in einem zweiten Band mit Erz├Ąhlungen zusammengefasst, der unter anderem Das Bettelweib von Locarno und Die Verlobung in St. Domingo enth├Ąlt.

Nahezu mittellos und innerlich ÔÇ×so wund, da├č mir, ich m├Âchte fast sagen, wenn ich die Nase aus dem Fenster stecke, das Tageslicht wehe tut, das mir darauf schimmertÔÇť (Brief an Marie von Kleist vom 10. November 1811) nahmen die Gedanken an einen Freitod ├╝berhand. Er suchte und fand eine Begleiterin f├╝r diesen Weg, die an Krebs erkrankte Henriette Vogel. Mit deren Einverst├Ąndnis erschoss Kleist am 21. November 1811 am Stolper Loch, dem heutigen Kleinen Wannsee, im S├╝dwesten Berlins zuerst seine Begleiterin und dann sich selbst. Das Kleistgrab unterhalb der Bismarckstra├če (Wannsee) soll nach einem von der Bundeskulturstiftung ausgeschriebenen Wettbewerb neu gestaltet werden. Dank einer Spendenzusage der Berliner Verlegerin Ruth Cornelsen soll das Grabmal bis zum zweihundertsten Todestag des Paares 2011 und seine Umgebung renoviert und mit Informationstafeln ausgestattet werden.

Quelle: wikipedia.org


Premieren

Kulturzeit 2012/2013aufklappen
KOHLHAAS
Theater Pforzheim: 05.11.2012, Podium

Kulturzeit 2011/2012aufklappen

Kulturzeit 2010/2011aufklappen
Amphitryon
Schauspiel Stuttgart: 29.01.2011, NORD
KOHLHAAS
Anja Gronau: 03.12.2010, Lofft
kohlhaas
Theater Dortmund: 12.11.2010, Studio

Kulturzeit 2009/2010aufklappen

Kulturzeit 2008/2009aufklappen

Kulturzeit 2007/2008aufklappen

Kulturzeit 2006/2007aufklappen

Stücktexte

Anekdote aus dem letzten preu├čischen Kriege
Das Bettelweib von Locarno
Das Erdbeben in Chili
Der Findling
Die Verlobung in San Domingo
Die Verlobung in St. Domingo
 
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