Theater Plauen-Zwickau
BühnePremieren
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Selbstbeschreibung
Theater Plauen-Zwickau
Das Theater Plauen-Zwickau ist im Jahr 2000 aus der Fusion des Vogtland Theaters Plauen mit dem Theater Zwickau hervorgegangen.
Das Vogtlandtheater Plauen wurde am 1. Oktober 1898 eröffnet. Im April 1945 wurde bei einem verheerenden Bombenangriff der Alliierten auf die Stadt Plauen auch das Theatergebäude stark beschädigt, aber bereits am 15. Oktober desselben Jahres wiedereröffnet. Von Kriegsende bis zur Fusion im Jahr 2000 bestand das Plauener Theater ohne Unterbrechung als Mehrspartentheater und bildet bis heute den kulturellen Mittelpunkt der Stadt und ihrer Umgebung. Im Anbau des Theaters befindet sich eine Studiobühne.
Der Renaissance-Bau des Gewandhauses am Zwickauer Hauptmarkt ist seit Beginn des 19. Jahrhunderts Hauptspielstätte des Theaters. Nach einer aufwändigen Sanierung konnte das historische Gebäude 1997 wiedereröffnet werden und bietet im Inneren einen modernen Zuschauerraum sowie neueste Bühnen-, Licht- und Tontechnik. Unmittelbar neben dem Gewandhaus gibt es eine eigene Spielstätte für das Puppentheater, im Verwaltungsgebäude des Theaters befindet sich eine Studiobühne, das Theater in der Mühle.
Heute ist das Theater Plauen-Zwickau das viertgrößte Theater Sachsens und eines von zwei Theatern in Sachsen, die noch vier Sparten unter einem Dach vereinigen. Seit der Spielzeit 2009/10 leitet Roland May als Generalintendant das Haus.
Musiktheater, Schauspiel, Ballett, Orchester und Puppentheater präsentieren einen breitgefächerten, vielseitigen Spielplan. So reicht das Repertoire von der klassischen Oper über Operette und Musical, über ein großes Schauspielangebot auf Haupt- und Studiobühnen, Ballett und Puppentheater, einschließlich Freilichtinszenierungen aller Sparten, bis hin zu einer überaus regen Konzerttätigkeit, die große Sinfonie- und Kirchenkonzerte genauso enthält, wie Kammerkonzerte und mobile Schulkonzerte. Besonderen Wert legt das Theater auch auf Spielplanangebote für Kinder und Jugendliche und eine umfangreiche theaterpädagogische Arbeit.
Das Theater Plauen-Zwickau ist im Jahr 2000 aus der Fusion des Vogtland Theaters Plauen mit dem Theater Zwickau hervorgegangen.
Das Vogtlandtheater Plauen wurde am 1. Oktober 1898 eröffnet. Im April 1945 wurde bei einem verheerenden Bombenangriff der Alliierten auf die Stadt Plauen auch das Theatergebäude stark beschädigt, aber bereits am 15. Oktober desselben Jahres wiedereröffnet. Von Kriegsende bis zur Fusion im Jahr 2000 bestand das Plauener Theater ohne Unterbrechung als Mehrspartentheater und bildet bis heute den kulturellen Mittelpunkt der Stadt und ihrer Umgebung. Im Anbau des Theaters befindet sich eine Studiobühne.
Der Renaissance-Bau des Gewandhauses am Zwickauer Hauptmarkt ist seit Beginn des 19. Jahrhunderts Hauptspielstätte des Theaters. Nach einer aufwändigen Sanierung konnte das historische Gebäude 1997 wiedereröffnet werden und bietet im Inneren einen modernen Zuschauerraum sowie neueste Bühnen-, Licht- und Tontechnik. Unmittelbar neben dem Gewandhaus gibt es eine eigene Spielstätte für das Puppentheater, im Verwaltungsgebäude des Theaters befindet sich eine Studiobühne, das Theater in der Mühle.
Heute ist das Theater Plauen-Zwickau das viertgrößte Theater Sachsens und eines von zwei Theatern in Sachsen, die noch vier Sparten unter einem Dach vereinigen. Seit der Spielzeit 2009/10 leitet Roland May als Generalintendant das Haus.
Musiktheater, Schauspiel, Ballett, Orchester und Puppentheater präsentieren einen breitgefächerten, vielseitigen Spielplan. So reicht das Repertoire von der klassischen Oper über Operette und Musical, über ein großes Schauspielangebot auf Haupt- und Studiobühnen, Ballett und Puppentheater, einschließlich Freilichtinszenierungen aller Sparten, bis hin zu einer überaus regen Konzerttätigkeit, die große Sinfonie- und Kirchenkonzerte genauso enthält, wie Kammerkonzerte und mobile Schulkonzerte. Besonderen Wert legt das Theater auch auf Spielplanangebote für Kinder und Jugendliche und eine umfangreiche theaterpädagogische Arbeit.
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