Tanzplan Deutschland
StiftungSelbstbeschreibung
Tanzplan Deutschland
2005 initiierte die Kulturstiftung des Bundes das mit 12,5 Mio Euro ausgestattete Projekt Tanzplan Deutschland, in dessen Rahmen bis zum Jahr 2010 eine Vielzahl möglichst nachhaltiger Maßnahmen für den Tanz entwickelt werden.
Berlin, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Essen, Frankfurt am Main, Hamburg, München und Potsdam sind „Tanzpläne vor Ort“: ihr Angebot reicht von der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen über neue Tanzstudiengänge, tourende Gastspielprogramme, interdisziplinäre Symposien, Produktionen bis zu neuen Residenzangeboten für junge Choreografen. Durch das finanzielle Engagement der jeweiligen Städte und Länder, die die Projekte zum gleichen Anteil mitfördern, konnte das Tanzplan-vor-Ort Budget verdoppelt werden.
Im Rahmen der „Tanzplan Ausbildungsprojekte“ fand im Frühjahr 2008 mit allen 11 staatlichen Tanz- und Fachhochschulen die „1. Biennale der Tanzausbildung“ im HAU /Berlin statt, der eine zweite im Frühjahr 2010 in Essen folgte. Zusätzlich werden u. a. hochschulübergreifende Arbeitstreffen organisiert, das Multimedia-Projekt von William Forsythe „Synchrounous Objects for One Flat Thing, reproduced“ unterstützt sowie im Rahmen eines groß angelegten Forschungsprojekts ein grundlegendes Methodenbuch zu zeitgenössischen Tanztechniken erarbeitet.
Alle Projekte werden vom Verein „Tanzplan Deutschland“ koordiniert und durch Tagungen, kulturpolitische Gesprächsrunden und Beratungen vor Ort begleitet.
Um das Wissen über den Tanz zu vergrößern ermöglicht Tanzplan Deutschland die Förderung von Tanzpublikationen, veröffentlicht selbst jährlich Hefte zu tanzrelevanten Themen und bietet online diverse Serviceangebote – z. B. die Aufstellung von Projektfördermöglichkeiten sowie Adressen von Ausbildungsinstitutionen für Tanz. Tanzplan Deutschland unterstützte die „Stiftung TANZ - Transition Zentrum Deutschland“ und versucht, wie durch die Zusammenarbeit mit allen Tanzarchiven, ein starkes Netzwerk für den Tanz aufzubauen.
Darüber hinaus fördert der Tanzplan Deutschland die Koproduktionsförderung des "Nationalen Performance Netzes (NPN)" und die Künstleraufenthalte im Rahmen der "Tanzplattform Deutschland" sowie mit einer einmaligen Förderung die Internetportale „dance-germany.org“ und "tanznetz.de".
2005 initiierte die Kulturstiftung des Bundes das mit 12,5 Mio Euro ausgestattete Projekt Tanzplan Deutschland, in dessen Rahmen bis zum Jahr 2010 eine Vielzahl möglichst nachhaltiger Maßnahmen für den Tanz entwickelt werden.
Berlin, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Essen, Frankfurt am Main, Hamburg, München und Potsdam sind „Tanzpläne vor Ort“: ihr Angebot reicht von der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen über neue Tanzstudiengänge, tourende Gastspielprogramme, interdisziplinäre Symposien, Produktionen bis zu neuen Residenzangeboten für junge Choreografen. Durch das finanzielle Engagement der jeweiligen Städte und Länder, die die Projekte zum gleichen Anteil mitfördern, konnte das Tanzplan-vor-Ort Budget verdoppelt werden.
Im Rahmen der „Tanzplan Ausbildungsprojekte“ fand im Frühjahr 2008 mit allen 11 staatlichen Tanz- und Fachhochschulen die „1. Biennale der Tanzausbildung“ im HAU /Berlin statt, der eine zweite im Frühjahr 2010 in Essen folgte. Zusätzlich werden u. a. hochschulübergreifende Arbeitstreffen organisiert, das Multimedia-Projekt von William Forsythe „Synchrounous Objects for One Flat Thing, reproduced“ unterstützt sowie im Rahmen eines groß angelegten Forschungsprojekts ein grundlegendes Methodenbuch zu zeitgenössischen Tanztechniken erarbeitet.
Alle Projekte werden vom Verein „Tanzplan Deutschland“ koordiniert und durch Tagungen, kulturpolitische Gesprächsrunden und Beratungen vor Ort begleitet.
Um das Wissen über den Tanz zu vergrößern ermöglicht Tanzplan Deutschland die Förderung von Tanzpublikationen, veröffentlicht selbst jährlich Hefte zu tanzrelevanten Themen und bietet online diverse Serviceangebote – z. B. die Aufstellung von Projektfördermöglichkeiten sowie Adressen von Ausbildungsinstitutionen für Tanz. Tanzplan Deutschland unterstützte die „Stiftung TANZ - Transition Zentrum Deutschland“ und versucht, wie durch die Zusammenarbeit mit allen Tanzarchiven, ein starkes Netzwerk für den Tanz aufzubauen.
Darüber hinaus fördert der Tanzplan Deutschland die Koproduktionsförderung des "Nationalen Performance Netzes (NPN)" und die Künstleraufenthalte im Rahmen der "Tanzplattform Deutschland" sowie mit einer einmaligen Förderung die Internetportale „dance-germany.org“ und "tanznetz.de".
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