Hochschule für Musik Mainz
TRAUMFABRIK
Joachim Mäder
Akademie der Wissenschaften und der Literatur
AUTOFAHRT INS ALL
LILIOM
HUNDERT BLUMEN MACHEN ARBEIT (AT)
Michael Schlegelberger
Katharina Gerschler
Kleines Haus
Stefan Walz
Der Teufel und der liebe Gott
VOR SONNENAUFGANG
Marc Thurow
Stiftung Mainzer Theaterkultur ( c/o Architektenkammer Rheinland-Pfalz)
IL PRIMO OMICIDIO OVERO CAIN
Susanne Maier-Staufen
Container vor dem Kleinen Haus
Großes Haus
Pascal Touzeau
Timo Krstin
Tim Breyvogel
Staatstheater Mainz
TiC
COSÌ FAN TUTTE
theater hautNAH
Lorenz Klee
gleichzeit | Verlagtheater
Staatstheater Mainz
BühnePremieren
Selbstbeschreibung
STAATSTHEATER MAINZ
Die Geschichte des heutigen Staatstheaters Mainz reicht bis in die erste Hälfte des 19. Jahrhunderts zurück. Im Jahr 1829 wurde der Darmstädter Hofbaumeister Georg Moller mit dem Neubau eines Stadttheaters beauftragt. Diese "Großherzogliche Nationalbühne Mainz" wurde am 21. September 1833 mit Carl Maria von Webers "Jubelouvertüre" und Mozarts "Titus" feierlich eröffnet und kann heute als Beginn einer neuen Epoche der Theaterarchitektur angesehen werden: Denn erstmals wurden die Rundungen des Zuschauerraums auch nach außen übertragen. Zahlreiche Veränderungen im Zuschauerraum, der Bühne und auch in der äußeren Erscheinung haben das Bild des Theaters, welches bis 1989 als Stadttheater geführt wurde, seither geprägt. Im 1997 wurde nach Plänen von Klaus Möbius eine zweite Spielstätte, das Kleine Haus, auf dem Tritonplatz eröffnet. Nach zeitgleicher mehrjähriger Sanierung wurde am 14. September 2001 die Wiedereröffnung des Großen Hauses mit seinen 953 Plätzen gefeiert. Neben dem Kleinen Haus, das 397 Zuschauer fasst, nutzt das Staatstheater Mainz seit 1992 außerdem den TiC Werkraum für 99 Besucher.
Bespielt werden diese drei Bühnen heute unter dem Intendanten Matthias Fontheim (seit 2006) mit einem breiten Repertoire an Klassikern, Erst- und Uraufführungen in den Sparten Musiktheater, Ballett, Schauspiel und Kinder- und Jugendtheater. Gezeigt werden soll ein sinnliches Theater, das gesellschaftlich relevante und zeitgenössische Themen präsentiert, und damit einen forschenden Blick auf unsere Gesellschaft wirft.
Die Geschichte des heutigen Staatstheaters Mainz reicht bis in die erste Hälfte des 19. Jahrhunderts zurück. Im Jahr 1829 wurde der Darmstädter Hofbaumeister Georg Moller mit dem Neubau eines Stadttheaters beauftragt. Diese "Großherzogliche Nationalbühne Mainz" wurde am 21. September 1833 mit Carl Maria von Webers "Jubelouvertüre" und Mozarts "Titus" feierlich eröffnet und kann heute als Beginn einer neuen Epoche der Theaterarchitektur angesehen werden: Denn erstmals wurden die Rundungen des Zuschauerraums auch nach außen übertragen. Zahlreiche Veränderungen im Zuschauerraum, der Bühne und auch in der äußeren Erscheinung haben das Bild des Theaters, welches bis 1989 als Stadttheater geführt wurde, seither geprägt. Im 1997 wurde nach Plänen von Klaus Möbius eine zweite Spielstätte, das Kleine Haus, auf dem Tritonplatz eröffnet. Nach zeitgleicher mehrjähriger Sanierung wurde am 14. September 2001 die Wiedereröffnung des Großen Hauses mit seinen 953 Plätzen gefeiert. Neben dem Kleinen Haus, das 397 Zuschauer fasst, nutzt das Staatstheater Mainz seit 1992 außerdem den TiC Werkraum für 99 Besucher.
Bespielt werden diese drei Bühnen heute unter dem Intendanten Matthias Fontheim (seit 2006) mit einem breiten Repertoire an Klassikern, Erst- und Uraufführungen in den Sparten Musiktheater, Ballett, Schauspiel und Kinder- und Jugendtheater. Gezeigt werden soll ein sinnliches Theater, das gesellschaftlich relevante und zeitgenössische Themen präsentiert, und damit einen forschenden Blick auf unsere Gesellschaft wirft.
Beitragen
Staatstheater Mainz
Schlagworte


empfehlen