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tif - Theater im Fridericianum
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HAIR
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Die Schatzinsel
Frank Richartz
A Midsummer Night's Dream
Johannes Wieland
Dieter Klinge
A.I.D.A activation - Electr'opera®
Birte Leest
STAATSTHEATER KASSEL
BühnePremieren
Selbstbeschreibung
Seit Februar 2007 haben die Stadt Kassel und die Region Nordhessen wieder ein „richtiges“ Staatstheater. Nach zweieinhalb Jahren in den lieb gewonnenen Ersatzspielstätten Kuppeltheater und documenta-Halle wurde das alte Theatergebäude mit Opern- und Schauspielhaus nach einer umfangreichen Sanierung wiedereröffnet.
In den Jahren 1766 -1769 entstand in Kassel durch den Umbau des Palais des Prinzen Maximilian von Hessen ein respektables Opernhaus: das „alte Hoftheater“. Schließlich wurde 1909 auf Wunsch und Anordnung von Kaiser Wilhelm II. ein neuer prächtiger Theaterbau mit 1450 Plätzen und einer der größten deutschen Bühnen am Friedrichsplatz eröffnet.
Während des Zweiten Weltkriegs wurde In der Kasseler Bombennacht am 22. Oktober 1943 das Gebäude schwer beschädigt und der Bau eines neuen Theaters beschlossen, dessen feierliche Eröffnung 1959 stattfand. 1983 kam als weitere Spielstätte die Studiobühne „tif“ (Theater im Fridericianum) mit 99 Plätzen hinzu.
Heute ist das Staatstheater mit seinen 500 Mitarbeitern ein moderner Theaterbetrieb, ein Dreispartenhaus, das sich gleichermaßen der Tradition wie der Moderne verpflichtet fühlt. Die abwechslungsreichen thematisch gebundenen Spielpläne (in der Spielzeit 2006/2007 die Frage nach der schleichenden Veränderung unserer Gesellschaft unter dem Motto „Drift“) zeigen, dass sich das Staatstheater den Fragen der Gegenwart stellt und ein Theater für viele sein will und ist.
Über 30 Neuinszenierungen Jahr für Jahr in den Sparten Musiktheater, Schauspiel, Tanztheater, Kinder- und Jugendtheater, dazu die Sinfonie-, Sonntags-, Kammer-, Familien-, Schüler- und Sonderkonzerte bieten ein beeindruckendes Kulturangebot. Ein umfangreiches theaterpädagogisches Programm sorgt für die Vermittlung an Kinder und Jugendliche. Über 200 000 Zuschauer pro Jahr und steigende Abonnentenzahlen zeugen von der Beliebtheit und Wertschätzung des Staatstheaters bei der Bevölkerung Kassels und Nordhessens.
In den Jahren 1766 -1769 entstand in Kassel durch den Umbau des Palais des Prinzen Maximilian von Hessen ein respektables Opernhaus: das „alte Hoftheater“. Schließlich wurde 1909 auf Wunsch und Anordnung von Kaiser Wilhelm II. ein neuer prächtiger Theaterbau mit 1450 Plätzen und einer der größten deutschen Bühnen am Friedrichsplatz eröffnet.
Während des Zweiten Weltkriegs wurde In der Kasseler Bombennacht am 22. Oktober 1943 das Gebäude schwer beschädigt und der Bau eines neuen Theaters beschlossen, dessen feierliche Eröffnung 1959 stattfand. 1983 kam als weitere Spielstätte die Studiobühne „tif“ (Theater im Fridericianum) mit 99 Plätzen hinzu.
Heute ist das Staatstheater mit seinen 500 Mitarbeitern ein moderner Theaterbetrieb, ein Dreispartenhaus, das sich gleichermaßen der Tradition wie der Moderne verpflichtet fühlt. Die abwechslungsreichen thematisch gebundenen Spielpläne (in der Spielzeit 2006/2007 die Frage nach der schleichenden Veränderung unserer Gesellschaft unter dem Motto „Drift“) zeigen, dass sich das Staatstheater den Fragen der Gegenwart stellt und ein Theater für viele sein will und ist.
Über 30 Neuinszenierungen Jahr für Jahr in den Sparten Musiktheater, Schauspiel, Tanztheater, Kinder- und Jugendtheater, dazu die Sinfonie-, Sonntags-, Kammer-, Familien-, Schüler- und Sonderkonzerte bieten ein beeindruckendes Kulturangebot. Ein umfangreiches theaterpädagogisches Programm sorgt für die Vermittlung an Kinder und Jugendliche. Über 200 000 Zuschauer pro Jahr und steigende Abonnentenzahlen zeugen von der Beliebtheit und Wertschätzung des Staatstheaters bei der Bevölkerung Kassels und Nordhessens.
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