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Gisela! oder: Die merk- und denkwürdigen Wege des Glücks
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Semperopernchor Dresden
Semperoper Dresden
BühnePremieren
Selbstbeschreibung
Ein neues Kapitel in der prachtvollen Biografie der Semperoper Dresden wird mit der Spielzeit 2010/11 aufgeschlagen und zu schreiben begonnen: Erstmals leitet mit Intendantin Dr. Ulrike Hessler eine Frau die Geschicke des berühmten Opernhauses. Nach vielen Kapiteln eines weit über 350-jährigen Opernschaffens in Dresden widmet sich dieses neue ganz bewusst der fruchtbaren Verbindung von Tradition und Erneuerung: Ensemble-orientierter, jünger und dresdnerischer wird sich die Sächsische Staatsoper Dresden präsentieren. »Kein radikaler Neuanfang also, sondern Weiterentwicklung, Verwandlung als Weg in die Zukunft«, sagt Ulrike Hessler.
Dresdnerisch ist bereits die erste Premiere. »Daphne« zählt zu den neun Opern von Richard Strauss, die in Dresden uraufgeführt wurden. Weitere Opern von ihm und anderen mit Dresden eng verbundenen Komponisten wie Carl Maria von Weber und Richard Wagner werden in den nächsten fünf Jahren folgen. Natürlich sollen in einer Barockstadt auch Opern des Barock auf die Bühne kommen.
Jünger und zugleich generationenübergreifender präsentiert sich die Semperoper auch mit ihrer neuen vierten Sparte Semperoper Junge Szene, deren Projekte, eng an das Haus gebunden, auf der Probebühne 1, einer kleineren Spielstätte direkt nebenan, stattfinden. »Junge Menschen sind uns wichtig, nicht nur als Publikum von morgen, sondern als künstlerisch Kreative, die uns darin unterstützen, unsere wunderbare Kunstform am Leben zu erhalten und mit neuem Leben zu füllen«, so Hessler.
Stärker als andernorts üblich widmet sich die Semperoper außerdem der Pflege ihres Repertoires und ihres hauseigenen Sängerensembles. Intendantin Ulrike Hessler und der neue Operndirektor Eytan Pessen entschieden sich bewusst dafür, das bestehende Ensemble mit starken, jungen Stimmen zu erweitern und ihnen Raum für die Entfaltung ihrer künstlerischen Persönlichkeiten, verschiedener Rollen und Stile zu bieten. »Mich faszinieren Künstler, die Teil von einem Gesamtwerk sind, wo eine Symbiose zwischen Einzelsänger und dem ganzen Ensemble entsteht«, betont Pessen.
Nicht zuletzt im Semperoper Ballett unter Aaron S. Watkin werden dieses Ensemblebewusstsein und der Gemeinschaftsgeist erfahrbar sein, wenn unter anderem »Coppelia« und Forsythe-Werke auf die Bühne kommen und die Truppe mit der Palucca-Schule und dem Europäischen Zentrum der Künste in Hellerau kooperiert.
Dresdnerisch ist bereits die erste Premiere. »Daphne« zählt zu den neun Opern von Richard Strauss, die in Dresden uraufgeführt wurden. Weitere Opern von ihm und anderen mit Dresden eng verbundenen Komponisten wie Carl Maria von Weber und Richard Wagner werden in den nächsten fünf Jahren folgen. Natürlich sollen in einer Barockstadt auch Opern des Barock auf die Bühne kommen.
Jünger und zugleich generationenübergreifender präsentiert sich die Semperoper auch mit ihrer neuen vierten Sparte Semperoper Junge Szene, deren Projekte, eng an das Haus gebunden, auf der Probebühne 1, einer kleineren Spielstätte direkt nebenan, stattfinden. »Junge Menschen sind uns wichtig, nicht nur als Publikum von morgen, sondern als künstlerisch Kreative, die uns darin unterstützen, unsere wunderbare Kunstform am Leben zu erhalten und mit neuem Leben zu füllen«, so Hessler.
Stärker als andernorts üblich widmet sich die Semperoper außerdem der Pflege ihres Repertoires und ihres hauseigenen Sängerensembles. Intendantin Ulrike Hessler und der neue Operndirektor Eytan Pessen entschieden sich bewusst dafür, das bestehende Ensemble mit starken, jungen Stimmen zu erweitern und ihnen Raum für die Entfaltung ihrer künstlerischen Persönlichkeiten, verschiedener Rollen und Stile zu bieten. »Mich faszinieren Künstler, die Teil von einem Gesamtwerk sind, wo eine Symbiose zwischen Einzelsänger und dem ganzen Ensemble entsteht«, betont Pessen.
Nicht zuletzt im Semperoper Ballett unter Aaron S. Watkin werden dieses Ensemblebewusstsein und der Gemeinschaftsgeist erfahrbar sein, wenn unter anderem »Coppelia« und Forsythe-Werke auf die Bühne kommen und die Truppe mit der Palucca-Schule und dem Europäischen Zentrum der Künste in Hellerau kooperiert.
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