RUHRTRIENNALE

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Premieren

Kulturzeit 2011/2012aufklappen Kulturzeit 2010/2011aufklappen
Ruhrtriennale 2010
Festival: 20.08.2010,

Kulturzeit 2009/2010aufklappen Kulturzeit 2008/2009aufklappen
Ruhrtriennale 2008
Festival: 23.08.2008,

Selbstbeschreibung

Ruhrtriennale – Das internationale Festival in den Industriehallen des Ruhrgebiets
Die Idee, ein internationales, spartenübergreifendes Festival an die Industriekultur im Ruhrgebiet zu koppeln, hat einen Nerv getroffen: Gerard Mortier als Mitbegründer und erstem Intendanten ist es mit seinem hochkarätigen Programm auf Anhieb gelungen, die Ruhrtriennale 2002–2004 als eines der herausragenden europäischen Festivals zu etablieren. Unter der Leitung von Jürgen Flimm (2005–2008), der mit seinem Programm eine Zeitreise vom 19. Jahrhundert bis ins Mittelalter antrat, festigte sich die internationale Reputation des Festivals. Der aktuelle Triennale-Zyklus unter der Intendanz von Willy Decker stellt unter dem übergreifenden Thema Urmomente die Frage nach der Entstehung von Kreativität und Spiritualität und ihrer ursprünglichen Beziehung zueinander. 2009 richtete die Ruhrtriennale ihren Blick auf den jüdischen Kulturkreis. Die Spielzeit 2010 setzt sich unter dem Titel Wanderung – Suche nach dem Weg mit Kultur und Gedanken des Islams auseinander. 2011 steht die buddhistische Kultur im Mittelpunkt.
Schauplätze der Ruhrtriennale sind die einzigartigen Hallen und Räume der Industriekultur im
Ruhrgebiet – etwa die Jahrhunderthalle Bochum, der Landschaftspark Duisburg-Nord, die Zeche Zollverein in Essen oder die Maschinenhalle Zweckel in Gladbeck –, die in spektakuläre
Aufführungsorte für Musik, Theater, Literatur und Tanz verwandelt werden.
Mit ihren charakteristischen Spielstätten etabliert die Ruhrtriennale einen unvergleichlichen
Kulturstandort mitten in Europa und öffnet dabei Räume für neue Wege und Formen in der
Kunst. Im Zentrum stehen die Kreationen – Produktionen, die den Dialog mit den
charakteristischen Spielstätten suchen: Schauspiel und Oper verbinden sich in ehemaligen
Maschinenhallen und Kokereien mit innovativen Entwicklungen der bildenden Kunst, dem
Tanz, mit Musik verschiedener Stilrichtungen sowie der Literatur.

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