MANON
PremiereBeschreibung Kritik schreiben Produktionsteam Mitwirkende
Beschreibung
Oper in vier Akten von Jules Massenet
Dichtung von Henri Meilhac und Philippe Gille
nach dem Roman „Die Abenteuer von Chevalier Des Grieux und Manon Lescaut“
von Abbé de Prévost d’Exiles
In französischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Deutsche Fassung der Melodramen von Tatjana Gürbaca
Die leichtfertige Manon soll auf Wunsch der Familie in ein Kloster gebracht werden. Da lernt sie den Chevalier Des Grieux kennen. In gegenseitiger Liebe entbrannt fliehen die beiden nach Paris. Doch Des Grieux’ Vater ist gegen die Verbindung und holt seinen Sohn nach Hause. Manon wendet sich daraufhin einem anderen Liebhaber zu. Enttäuscht beschließt der Chevalier, in den geistlichen Stand zu treten. Manon kann ihn jedoch davon abbringen. Völlig mittellos versuchen die beiden ihr Glück in einer Spielhölle, werden des Falschspiels beschuldigt und verhaftet. Während es dem Chevalier gelingt, seine Unschuld zu beweisen, zerbricht Manon an den Strapazen der Haft ...
Was Abbé de Prévost in seinem Roman „Die Abenteuer von Chevalier Des Grieux und Manon Lescaut“ beschreibt, ist die Geschichte einer zerstörerischen Liebe, die sich über die gesellschaftliche Ordnung hinwegsetzt. Massenet, der den Stoff vor Giacomo Puccini auf die Opernbühne brachte, zeichnet mit seiner sinnlich-schönen Musik im Stil der Opéra lyrique ein berührendes Bild der nach außen charmanten, aber innerlich morbid-dekadenten Gesellschaft des 18. Jahrhunderts.
Tatjana Gürbaca, mehrfach in der Zeitschrift Opernwelt für ihre Produktionen nominiert, studierte Regie an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin und besuchte Meisterkurse u. a. bei Ruth Berghaus und Peter Konwitschny. 2000 gewann sie den Ring Award beim Internationalen Regiewettbewerb in Graz. Es folgten Engagements an zahlreichen Theatern, u. a. an der Staatsoper und der Deutschen Oper Berlin, der Wiener Volksoper, der Oper Leipzig, am Festspielhaus Baden-Baden sowie in Nowosibirsk. Am Staatstheater Mainz inszenierte sie bereits Donizettis „Lucia di Lammermoor“ und Massenets „Werther“.
Dichtung von Henri Meilhac und Philippe Gille
nach dem Roman „Die Abenteuer von Chevalier Des Grieux und Manon Lescaut“
von Abbé de Prévost d’Exiles
In französischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Deutsche Fassung der Melodramen von Tatjana Gürbaca
Die leichtfertige Manon soll auf Wunsch der Familie in ein Kloster gebracht werden. Da lernt sie den Chevalier Des Grieux kennen. In gegenseitiger Liebe entbrannt fliehen die beiden nach Paris. Doch Des Grieux’ Vater ist gegen die Verbindung und holt seinen Sohn nach Hause. Manon wendet sich daraufhin einem anderen Liebhaber zu. Enttäuscht beschließt der Chevalier, in den geistlichen Stand zu treten. Manon kann ihn jedoch davon abbringen. Völlig mittellos versuchen die beiden ihr Glück in einer Spielhölle, werden des Falschspiels beschuldigt und verhaftet. Während es dem Chevalier gelingt, seine Unschuld zu beweisen, zerbricht Manon an den Strapazen der Haft ...
Was Abbé de Prévost in seinem Roman „Die Abenteuer von Chevalier Des Grieux und Manon Lescaut“ beschreibt, ist die Geschichte einer zerstörerischen Liebe, die sich über die gesellschaftliche Ordnung hinwegsetzt. Massenet, der den Stoff vor Giacomo Puccini auf die Opernbühne brachte, zeichnet mit seiner sinnlich-schönen Musik im Stil der Opéra lyrique ein berührendes Bild der nach außen charmanten, aber innerlich morbid-dekadenten Gesellschaft des 18. Jahrhunderts.
Tatjana Gürbaca, mehrfach in der Zeitschrift Opernwelt für ihre Produktionen nominiert, studierte Regie an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin und besuchte Meisterkurse u. a. bei Ruth Berghaus und Peter Konwitschny. 2000 gewann sie den Ring Award beim Internationalen Regiewettbewerb in Graz. Es folgten Engagements an zahlreichen Theatern, u. a. an der Staatsoper und der Deutschen Oper Berlin, der Wiener Volksoper, der Oper Leipzig, am Festspielhaus Baden-Baden sowie in Nowosibirsk. Am Staatstheater Mainz inszenierte sie bereits Donizettis „Lucia di Lammermoor“ und Massenets „Werther“.
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