Park an der Ilm am Stern
Christian Ehrich
foyer III
Ein Sommernachtstraum
der aufhaltsame aufstieg des arturo ui
die lustige witwe
die wahlverwandschaften
Donko Seko
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Lydia Steier
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Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar
Kunstfest Weimar
Martin Hoff
zorn und zärtlichkeit (arbeitstitel)
Großes Haus
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Alexander Günther
Deutsches Nationaltheater & Staatskapelle Weimar
foyer I
Klassik Stiftung Weimar
Teamtheater Tankstelle
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Claudia Meyer
Petra Hartung
Susanne Winnacker
methusalem projekt (arbeitstitel)
Compagnie ANTEROS
Deutsches Nationaltheater und Staatskapelle Weimar
BühnePremieren
Selbstbeschreibung
Das Deutsche Nationaltheater gehört zu den traditionsreichsten und geschichtsträchtigsten Theatern Deutschlands. Einst schon von Goethe geleitet, bietet das Haus heute in vier Spielstätten hochkarätiges Schauspiel, Musiktheater und Konzerte.
Goethe, Schiller, Liszt und Strauss – nur wenige deutsche Theater können in ihrer Chronik auf so viele prominente Namen verweisen wie das Deutsche Nationaltheater Weimar. Im Laufe seiner wechselvollen Geschichte war das Haus immer wieder Kristallisationspunkt künstlerischer wie politischer Entwicklungen zwischen Avantgarde und Traditionspflege, humanistischen Idealen und ihrem Verrat zu propagandistischen Zwecken, Sparzwängen und Selbstbehauptungswillen.
Nach erfolgreicher Abwehr von Fusionsplänen nach wie vor eigenständig, beherbergt das Haus heute neben einem exzellenten Schauspiel- und Musiktheaterensemble mit der Staatskapelle einen der ältesten und traditionsreichsten Klangkörper Deutschlands und das einzige A-Orchester Thüringens.
Seit Spielzeit 2000/01 unter künstlerischer Leitung von Stephan Märki, bieten DNT und Staatskapelle in jährlich über 600 Vorstellungen ein breites Repertoire klassischer bis moderner Werke. Neben der kontinuierlichen zeitgenössischen Auseinandersetzung mit der deutschen Klassik macht das Haus dabei immer wieder mit aufsehenerregenden Ausnahme-Projekten von sich reden. Mit einem breitgefächerten Angebot für Kinder und Jugendliche nehmen DNT und Staatskapelle zudem aktiv ihre Verantwortung wahr, das kulturelle Erbe des deutschen Symbolorts Weimar an nachfolgende Generationen weiterzugeben.
Der jetzige Theaterbau entstand 1907/1908 an der Stelle des alten Hoftheaters. Kurz vor Kriegsende 1945 zerstört, wurde es 1945-1948 als erstes deutsches Theater wieder aufgebaut. Der Zuschauerraum, in dem 1919 die Deutsche Nationalversammlung tagte, erhielt sein heutiges Gesicht in den 1970er Jahren.
Goethe, Schiller, Liszt und Strauss – nur wenige deutsche Theater können in ihrer Chronik auf so viele prominente Namen verweisen wie das Deutsche Nationaltheater Weimar. Im Laufe seiner wechselvollen Geschichte war das Haus immer wieder Kristallisationspunkt künstlerischer wie politischer Entwicklungen zwischen Avantgarde und Traditionspflege, humanistischen Idealen und ihrem Verrat zu propagandistischen Zwecken, Sparzwängen und Selbstbehauptungswillen.
Nach erfolgreicher Abwehr von Fusionsplänen nach wie vor eigenständig, beherbergt das Haus heute neben einem exzellenten Schauspiel- und Musiktheaterensemble mit der Staatskapelle einen der ältesten und traditionsreichsten Klangkörper Deutschlands und das einzige A-Orchester Thüringens.
Seit Spielzeit 2000/01 unter künstlerischer Leitung von Stephan Märki, bieten DNT und Staatskapelle in jährlich über 600 Vorstellungen ein breites Repertoire klassischer bis moderner Werke. Neben der kontinuierlichen zeitgenössischen Auseinandersetzung mit der deutschen Klassik macht das Haus dabei immer wieder mit aufsehenerregenden Ausnahme-Projekten von sich reden. Mit einem breitgefächerten Angebot für Kinder und Jugendliche nehmen DNT und Staatskapelle zudem aktiv ihre Verantwortung wahr, das kulturelle Erbe des deutschen Symbolorts Weimar an nachfolgende Generationen weiterzugeben.
Der jetzige Theaterbau entstand 1907/1908 an der Stelle des alten Hoftheaters. Kurz vor Kriegsende 1945 zerstört, wurde es 1945-1948 als erstes deutsches Theater wieder aufgebaut. Der Zuschauerraum, in dem 1919 die Deutsche Nationalversammlung tagte, erhielt sein heutiges Gesicht in den 1970er Jahren.
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Deutsches Nationaltheater und Staatskapelle Weimar
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