Deutsche Oper Berlin

BĂĽhne




Premieren Selbstbeschreibung

Premieren

Kulturzeit 2012/2013aufklappen
Attila
Premiere: 19.06.2013, Deutsche Oper
Rigoletto
Premiere: 21.04.2013, Deutsche Oper
Peter Grimes
Premiere: 25.01.2013, Deutsche Oper
Parsifal
Premiere: 21.10.2012, Deutsche Oper

Kulturzeit 2011/2012aufklappen Kulturzeit 2010/2011aufklappen
Macbeth
Premiere: 12.06.2011, Deutsche Oper
Esmeralda
Premiere: 09.04.2011, Deutsche Oper
La Esmeralda
Premiere: 09.04.2011, Deutsche Oper

Kulturzeit 2009/2010aufklappen
Otello
Premiere: 30.05.2010, Deutsche Oper

Kulturzeit 2008/2009aufklappen
Ariadne auf Naxos
Premiere: 08.02.2009, Foyer
Turandot
Premiere: 13.09.2008, Foyer

Kulturzeit 2007/2008aufklappen
La Cenerentola
Premiere: 20.05.2008, Foyer
La donna del lago
Premiere: 07.12.2007,
Tiefland
Premiere: 30.11.2007, Deutsche Oper
CASSANDRA
Premiere: 03.11.2007,
ELEKTRA
Premiere: 03.11.2007,

Selbstbeschreibung

Achtung, plüschfreie Zone: In Berlin-Charlottenburg wurde am 24. September 1961 das 1912 eröffnete und im Krieg zerstörte Opernhaus als Deutsche Oper Berlin wiedereröffnet. Es ist seither Berlins größtes sowie Deutschlands zweitgrößtes Musiktheater - und eines der modernsten in Europa. Das geradlinig-elegante Gebäude des Architekten Fritz Bornemann (u. a. Amerika-Gedenk-Bibliothek, Freie Volksbühne) bietet 1.865 Plätze und garantiert optimale Sichtverhältnisse sowie beste Akustik für jeden Besucher.
Das Haus an der Bismarckstraße war von Anfang an geschaffen für das großformatige Opernrepertoire des 19. und frühen 20. Jahrhunderts: Wagner, Verdi, Puccini, Strauss und viele andere. International bekannte Solisten, Dirigenten und ein exzellentes Ensemble aus Sängern, Chor und Orchestermusikern sowie renommierte Regisseure sichern dem Haus eine herausragende Stellung in der Musikwelt. 112 Uraufführungen in fast 100 Jahren festigten nachhaltig den Ruf als zeitgenössische Opernbühne. Wichtige leitende Dirigenten waren beispielsweise Bruno Walter in den 1920ern, Lorin Maazel in den 1960ern sowie Christian Thielemann in den 1990ern. Wesentlich und bis heute spürbar prägte der Intendant und Regisseur Götz Friedrich, ein Schüler der Regielegende Walter Felsenstein, von 1981 bis 2000 die Bühne.
Neue Leute für eine Neue Oper: Seit der Spielzeit 2006/07 ist die Regisseurin Kirsten Harms als Intendantin für den künstlerischen Spielplan und einen Generationswechsel auf allen Ebenen des Hauses verantwortlich. Seit August 2009 ist der Wagner- und Strauss-Experte Donald Runnicles neuer Generalmusikdirektor an der Bismarckstraße. Neben Wien und München verfügt die Deutsche Oper über ein in Europa einmaliges, gewissenhaft gepflegtes Repertoire von ca. 70 Operninszenierungen in vielfältigsten Regiehandschriften. Dazu setzt Kirsten Harms bei den Neuproduktionen auf eine frische Ästhetik, aktuelle Ansätze, junge Regisseure sowie Meister der Theaterregie . Zukunft Große Oper: Wiederentdeckungen verlorener oder verfemter Stücke aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts ergänzen den Spielplan und erweitern das Kernrepertoire. Höchstes künstlerisches Niveau und mutige Innovationen haben Tradition an der Deutschen Oper Berlin.
• Adresse: Bismarckstrasse 35, 10627 Berlin
• Telefonnummer Zentrale: 030-343 84-01; Karten: 030-343 84 343
• E-Mail info@deutscheoperberlin.de, URL www.deutscheoperberlin.de
• Die Kassenöffnungszeiten: Montag bis Samstag 11h bis Vorstellungsbeginn; an vorstellungsfreien Tagen 11 bis 19h. Sonntag 10 bis 14h und ab eine Stunde vor der Vorstellung.
• Kartenpreise: 14,- bis 120,- € (4 Kategorien A bis D)
• Studenten erhalten Restkarten an der Abendkasse [nach Maßgabe der Verfügbarkeit] zum Einheitspreis von Euro 13,50

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