Bühne Baden
BühnePremieren
Selbstbeschreibung
Die Bühne Baden gliedert sich in zwei Spielstätten.
Stadttheater
Das Stadttheater und die Sommerarena haben eine lange und bewegte Geschichte vorzuweisen.
Schon 1775 erbaute die Stadt an der heutigen Stelle am Theaterplatz das erste Theatergebäude. Es war ein mit Schindeln gedeckter Ziegelbau. Infolge Baufälligkeit ließ Franz von Zinnieg Ende 1811 den Bau abreißen und vom Architekten Josef Kornhäusel ein neues Theater errichten, das 1812 eingeweiht werden konnte. Es fasste 700 Personen.
1908/09 wurde das neue Theater errichtet, dessen Pläne von den beiden berühmtesten Theaterarchitekten ihrer Zeit, Hellmer und Fellner, stammen. Die Eröffnung erfolgte am 2. September 1909 mit „König Ottokars Glück und Ende“ von Franz Grillparzer und der „Fledermaus“ von Johann Strauß. Der Bau hatte damals 816 Sitzplätze, heute 716.
Seit 1867 gibt es im Stadttheater eine Winterspielzeit, denn früher wurde nur im Sommer gespielt.
Sommerarena
Eine eigene Sommerbühne gibt es seit dem Beginn des 18. Jahrhunderts: Mit der Sommerspielzeit untrennbar verbunden ist die Sommerarena im Kurpark.
1841 wurde das erste Gebäude dieser Art gebaut, ein Holzbau, dessen Kasseneröffnung und Vorstellung mit drei Böllerschüssen weithin hörbar angekündigt wurde...
Die neue Arena wurde 1906 gebaut. In der Rekordzeit von nicht ganz vier Monaten wurde der Bau ausgeführt. Ihr verschiebbares Glasdach, das eine Freilichtaufführung gestattet, aber vom Wetter unabhängig macht, gibt ihr bis heute, also über 100 Jahre nach ihrer Eröffnung, ihren seltenen Zauber.
Mit sieben Musiktheaterproduktionen und rund 170 Vorstellungen pro Jahr, gehören die beiden Häuser zur Spitze der österreichischen Musiktheater. Darüberhinaus wird auch dem Schauspiel mit einer Koproduktion im Sommer (Bühne Baden und Landestheater Niederösterreich) sowie vier hochkarätigen Gastspielen ein wichtiger Stellenwert beigemessen.
Das Theater bietet rund 150 Personen einen fixen Arbeitsplatz und zahlreichen nationalen und internationalen Künstlern die Möglichkeit, vor ihr Publikum zu treten.
Stadttheater
Das Stadttheater und die Sommerarena haben eine lange und bewegte Geschichte vorzuweisen.
Schon 1775 erbaute die Stadt an der heutigen Stelle am Theaterplatz das erste Theatergebäude. Es war ein mit Schindeln gedeckter Ziegelbau. Infolge Baufälligkeit ließ Franz von Zinnieg Ende 1811 den Bau abreißen und vom Architekten Josef Kornhäusel ein neues Theater errichten, das 1812 eingeweiht werden konnte. Es fasste 700 Personen.
1908/09 wurde das neue Theater errichtet, dessen Pläne von den beiden berühmtesten Theaterarchitekten ihrer Zeit, Hellmer und Fellner, stammen. Die Eröffnung erfolgte am 2. September 1909 mit „König Ottokars Glück und Ende“ von Franz Grillparzer und der „Fledermaus“ von Johann Strauß. Der Bau hatte damals 816 Sitzplätze, heute 716.
Seit 1867 gibt es im Stadttheater eine Winterspielzeit, denn früher wurde nur im Sommer gespielt.
Sommerarena
Eine eigene Sommerbühne gibt es seit dem Beginn des 18. Jahrhunderts: Mit der Sommerspielzeit untrennbar verbunden ist die Sommerarena im Kurpark.
1841 wurde das erste Gebäude dieser Art gebaut, ein Holzbau, dessen Kasseneröffnung und Vorstellung mit drei Böllerschüssen weithin hörbar angekündigt wurde...
Die neue Arena wurde 1906 gebaut. In der Rekordzeit von nicht ganz vier Monaten wurde der Bau ausgeführt. Ihr verschiebbares Glasdach, das eine Freilichtaufführung gestattet, aber vom Wetter unabhängig macht, gibt ihr bis heute, also über 100 Jahre nach ihrer Eröffnung, ihren seltenen Zauber.
Mit sieben Musiktheaterproduktionen und rund 170 Vorstellungen pro Jahr, gehören die beiden Häuser zur Spitze der österreichischen Musiktheater. Darüberhinaus wird auch dem Schauspiel mit einer Koproduktion im Sommer (Bühne Baden und Landestheater Niederösterreich) sowie vier hochkarätigen Gastspielen ein wichtiger Stellenwert beigemessen.
Das Theater bietet rund 150 Personen einen fixen Arbeitsplatz und zahlreichen nationalen und internationalen Künstlern die Möglichkeit, vor ihr Publikum zu treten.
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